Die richtigen Stoffe machen aus einem schönen Magazin etwas Besonderes. Deshalb schauen wir etwas genauer hin, wählen nur die besten aus und sorgen für ein breitgefächertes Angebot. Mal ehrlich, wozu immer Baumwolle, wenn man Seide und Cashmere haben kann? Mit der Stoffwahl ist der Grundstein zur Herstellung gelegt.
Sorgfältige Herstellung
Jetzt wird zugeschnitten, es werden die passenden Knöpfe und das Garn ausgewählt, sprich, das Layout erstellt. Es folgen Anprobe, Zwischenprobe und Änderungen, bis alles perfekt sitzt. Dann wird produziert. In der Zwischenzeit bereiten wir die Hörspiel-CDs vor, die zum Schluss ins Heft geklebt wird.
Merkmale?
Das auffälligste Merkmal des ER-Magazins ist, dass es keines gibt. Jede Ausgabe ist ein Individuum, ein kleines Kunstwerk für sich. Ständig suchen wir nach Verbesserungen und optimieren, ändern kontinuierlich. Man könnte also sagen, das Magazin erfindet sich mit jeder Ausgabe neu.
Pflegeanleitung
Man muss das Magazin nicht wie ein rohes Ei behandeln, jedoch sollte man liebevoll und pfleglich mit ihm umgehen. Es ist das Ergebnis großen Idealismus und vieler Arbeitsstunden, es verdient einen gewissen Respekt.
//Der ER-Anspruch
Neues & Ungewöhnliches
Nichts ist langweiliger als ein Magazin, das ewig gleich bleibt. Deshalb sind wir beständig auf der Suche nach Neuem. Ob es sich um Inhalte, Layout, Goodies oder Dinge handelt, an die man noch nie zuvor gedacht hat. Wir entwickeln uns weiter.
Charakter(e)
Durch Interviews mit den verschiedensten Autoren, Künstlern, aber auch Agenturen und Verlagen, erhält ER den typischen Charakter. Auch Artikelreihen und natürlich die Geschichten tragen dazu bei. Neben den Siegerstorys drucken wir jeweils eine weitere Kurzgeschichte ab, die mit dem Thema nur entfernt etwas zu tun haben muss. Die exklusiv für jede Ausgabe produzierte Hörspiel-CD (ab Ausgabe 9, Anm.) rundet das Angebot ab. Am Ende entsteht ein Leckerbissen für Phantastik-Fans, den man sich nicht entgehen lassen sollte!
»Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.«Frei nach Ludwig Wittgenstein, Tractatus 5.6